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Wahlspruch: Firme y feliz por la unión(span. für „Standhaft und glücklich durch die Einheit“)
Amtssprache Spanisch, Quechua, Aymara Staatsoberhaupt Präsident Alan García Pérez Regierungschef Jorge del Castillo Gálvez Fläche 1.285.220 km² Einwohnerzahl 28.302.604 (16. Mai 2006) Bevölkerungsdichte 22 Einwohner pro km² BIP/Einwohner 2650 US-$ (2004) Währung Nuevo Sol (PEN) 1 € = ca. 4,40 Nuevo Sol Unabhängigkeit von Spanien am 28. Juli 1821 Nationalhymne Somos libres, seámoslo siempre Internet-TLD .pe Telefonvorwahl +51
Peru (amtlich Republik Peru) Ist ein Staat im westlichen Südamerika und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.
Costa Die Costa steht unter dem Einfluss des Humboldtstroms und ist weitgehend eine Küstenwüste, in der nur entlang der aus den Anden kommenden Flüsse, in Flussoasen, Landwirtschaft möglich ist. Ica in der peruanischen Costa
Sierra Hinter der schmalen Küstenregion beginnt die Sierra. Sie besteht aus mehreren Bergzügen der Anden, die von Längstälern (span. callejón oder valle) unterbrochen werden. Typisch für die gesamte Andenregion sind dazu tief eingeschnittene Täler (Canyons) und Durchbrüche der Gebirgsketten (span. Pongo) durch große Flüsse, an der West- und Ostseite der Kordillere. Sierra bei Cuzco
Selva Östlich der Anden beginnt die Regenwaldregion („Selva“). Der Übergang ist dabei fließend, da es einen tropischen Bergwald gibt, in dem ein milderes Klima herrscht.
Selva bei Puerto Maldonado
Gewässer Wichtigste Flüsse in Peru sind der Amazonas und seine Quellflüsse Río Apurímac, Río Urubamba, Río Ucayali und Río Marañón, außerdem die Amazonas-Nebenflüsse Napo, Putumayo und Huallaga.
Die größten und wichtigsten Seen Perus sind der Titicacasee und der Lago Junín zwischen den Andenketten.
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